OZG – Das Onlinezugangsgesetz

Das Onlinezugangsgesetz (kurz OZG) verpflichtet den Bund, die Länder und die Kommunen bis zum 31.12.2022 eine große Zahl ihrer Prozesse zu digitalisieren.
575 Verwaltungsleistungen wurden definiert, welche für Bürger und Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt online zugänglich sein sollen.

Für die Betroffenen Institutionen stellt diese Anforderung eine Herkulesaufgabe dar.
In vielen Fällen werden die einzelnen Prozesse, z.B. die Bearbeitung von Anträgen, noch ganz oder teilweise manuell durchgeführt – wobei auch die Bearbeitung in einer Excel-Liste noch nicht als digitaler Prozess angesehen werden kann.

Ein Schwerpunkt bei der Umsetzung wird die Herstellung von digitalen Verbindungen zwischen verschiedenen beteiligten Akteuren sein.
Z.B. der Informationsfluss zwischen Sozialamt und Jugendamt, wenn es sich um ein Kind handelt, dessen Daten in den jeweiligen Systemen der beiden Behörden vorhanden sind.

Da es oft technisch und rechtlich nicht möglich ist, die führenden Systeme der verschiedenen Institutionen gegeneinader zu synchronisieren oder gar ein gemeinsames System zu nutzen, sind intelligente Lösungen zur Überprüfung, dem Abgleich und der Auswertung der in den verschiedenen Systemen vorhandenen Daten notwendig.

2S ist der richtige Partner für die zeitnahe und unkomplizierte Unterstützung bei der Lösung aller Fragen, die nicht durch die jeweiligen Fachsysteme der einzelnen Institutionen gelöst werden können.

Gerne stehen wir für ein vertiefendes Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen uns unter 06108 / 974 49 20 oder per E-Mail.